Organisations­beratung

Was macht Beratung

  • In allen Schritten stehen Lösungs- und Ressourcen­orientierung im Vordergrund, sowie die Angemessenheit der Intervention: „So viel Intervention wie nötig, sowenig wie möglich“.
  • Autonomie, Lernfähigkeit und Erneuerungsfähigkeit sind implizites Ziel jeder Beratung.
  • Verhilft zu Dialog jenseits der unmittelbaren Ergebnis­orientierung. Sounds simple, but it isn’t easy.
  • Ermöglicht es, die Themen im toten Winkel des Unternehmens wahrzunehmen und dadurch besprechbar zu machen.
  • Durch begleitende Kommunikationsformate werden ausgehend von Fragestellungen und Entwicklungs­themen die relevanten Personen (Funktionen und Rollen) miteinander in Kontakt gebracht. Neue Lösungen entstehen. Wichtig ist der Mix aus Betroffenheit, Know How und Entscheidungs­kompetenz.

Was es ist und was es nicht ist

  • Ein Irrtum, zu glauben, keine Fehler zu machen sei das geringere Risiko.
  • Es geht grundsätzlich nicht darum, neues Wissen in die Organisation zu tragen.
  • Miteinander Jammern ist meist mehr vom Selben und Bekannten.
  • Manchmal geht’s um beschleunigen. Manchmal jedoch ist verlangsamen entscheidend.
  • Wenig nützlich ist z.B. eine Zielorientierung, die so sehr auf rasche Ergebnisse aus ist, dass für gemeinsames Nachdenken keine Zeit bleibt. Weil es nicht darum geht, alte Erfolgsrezepte neu aufzulegen.
  • Der Einsatz von Zielen und Zielmanagement kann auch nach hinten losgehen.
  • Standardmodule sind ungenügend.

Problemstellungen

  • Veränderungs- oder Anpassungserfordernis im Bereich der Ausrichtung (Mission, Vision), Struktur, Strategie, Identität, Ways of Working, Angebotserweiterung –fokussierung, Staffing
  • Entwicklung von Führungs- Unternehmenskultur
  • Entwicklung neuer Rollen und Funktionen
  • Schnittstellenmanagement und Konfliktintervention
  • Team- und Bereichsentwicklung

Kommunikations­formate

  • Einzel- und Kleingruppen-Coaching
    Begleitung und Unterstützung von Führungskräften oder Leitungsteams, häufig entlang eines Organisations­entwicklungs­prozesses; üblicherweise wird in 3-5 Doppelstunden gearbeitet
  • Workshops, Seminare
    Zusammenkunft einer Gruppe von Betroffenen oder Menschen gleicher Funktion oder Interesses für einen halben Tag bis drei Tage; je nach Thema intern oder extern und im Rahmen von Entwicklungs­programmen widerholt in zwei bis vier Modulen
  • Management - Klausuren
    Wie oben mit dem Ziel der Analyse, Bewertung, Ausrichtung und Planung von Massnahmen zur Lösung konkreter Problem­stellungen (zB Strategie-Klausur, Leitungs-Team-Entwicklung, Planung von Veränderungs­prozessen)
  • Beteiligungsprozesse
    Architekturen für die breite Beteiligung von Problemstellungen, Veränderungen oder Neuregelungen Betroffener mit dem Ziel der Nutzung der vorhandenen Sichtweisen und Kompetenzen für die Lösungsfindung
  • Interviews
    Dialogische Interviews betroffener Menschen oder Gruppen zB zur Analyse der Ist-Situation, Erhebung unterschiedlicher Sichtweisen, Vorbereitung von Konflikt­interventionen
  • Großgruppen­interventionen
    Arbeit mit Gruppen von 30 – 500 Personen oder mehr zum Zweck der Information, Beteiligung, Ausrichtung, Energetisierung zu Unternehmens­entwicklungen
Je nach Anforderung des Kommunikationsformats stehe ich allein oder mit Beraterteam zu Verfügung.